Papageitaucher
Der Papageitaucher nistet in Höhlen an Küstenklippen im Nordatlantik, von Island und Norwegen bis Neufundland. Sein großer, dreieckiger Schnabel wird während der Brutzeit leuchtend orange und wirft dann seine farbige Außenschicht ab — im Winter wird er kleiner und matter. Papageitaucher können dank nach hinten gerichteter Stacheln am Gaumen 10 oder mehr kleine Fische gleichzeitig quer im Schnabel tragen. Island beherbergt die größte Papageitaucher-Kolonie der Welt — rund 60% der gesamten Population brütet dort. Ausmalseite eines stehenden Papageitauchers.
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Schlagworte: Vogel (8)